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Belgische Molkereiprodukte

Belgische Molkereiprodukte

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Das belgische Portfolio an Molkereiprodukten ist sehr breit gefächert und im In- sowie im Ausland sehr beliebt. 529.000 Milchkühe (Stand 2018) liefern hochwertige belgische Milch, belgischen Käse und zahlreiche andere Molkereiprodukte.

Molkereiprodukte

Flämische Molkereiprodukte sind im In- und Ausland sehr gefragt.  Was versteht man unter Molkereiprodukten?  Das Sortiment ist sehr breit gefächert und führt über die Basisstoffe Milch, Butter und Käse hin zu zahlreichen Mopro-Spezialitäten, wie Milchdesserts und abgeleiteten Molkereiprodukten. Jede Kategorie wartet mit einer umfangreichen Angebotspalette auf, so z. B. Milchgetränke, diverse Milchprodukte, Joghurt, Buttererzeugnisse, Milchdesserts, Käsesorten und Basisprodukte für die Nahrungsmittelindustrie.  Das Gros der Molkereiprodukte wird im innergemeinschaftlichen Handelsverkehr abgesetzt.  Manche Produkte sind für den Export in weit entfernte Destinationen geradezu prädestiniert.  So ist beispielsweise 59 Prozent des Milchpulver-Exports für Drittländer bestimmt.

Es wurden Molkereiprodukte im Gesamtwert von knapp 4 Milliarden Euro exportiert. Im letzten Jahrzehnt wurde im Handel stark in Richtung Ein- und Ausfuhr expandiert.

Belgische Molkereiprodukte: hochwertige, lebensmittelsichere Qualität

Hochwertige Qualität und Lebensmittelsicherheit sind die Ecksteine des belgischen Exportgeschäftes.  Aufgrund der hohen Qualitätsstandards vom Hof über die Verarbeitung bis hin zum Verbraucher haben sich belgische Milcherzeugnisse einen ausgezeichneten Ruf erworben. Hierfür stehen strenge Lastenhefte entlang des gesamten Produktions- und Transportapparates. Anhand externer Kontrollen wird überprüft, ob die Lastenhefte auch effektiv befolgt werden.

Dem Jahresbericht des belgischen Milchindustrieverbandes (BCZ) zufolge, hat die belgische Milchindustrie 2018 insgesamt 4,9 Milliarden Liter Milch verarbeitet.  Die Milchverarbeitung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen: im Vergleich zu 2006 wird 59 Prozent mehr Milch verarbeitet.  Einerseits stiegen die Milchlieferungen der belgischen Landwirte, andererseits wurde netto mehr Milch für die Verarbeitung importiert.

Belgische Milch unterliegt der IKM-Kontrolle

Die Milchbranche hat sich bereits vor Jahren eine strenge Qualitätsstrategie verordnet.  Molkereiprodukte verfügen über ein gutes Image, zudem ist die Branche äußerst innovativ aufgestellt.  Das IKM-System (www.ikm.be) zeichnet verantwortlich für die stufenübergreifende Qualitätssicherung.  Die Teilnehmer befolgen ein strenges Lastenheft.  Ferner sieht das System eine wissenschaftliche Begleitung und Zusatz-Kontrollen auf zahlreiche potenzielle Kontaminanten vor.

Die Rohmilch wird unverzüglich bei Ankunft in der Verarbeitungsindustrie auf verschiedene Qualitätsparameter überprüft.  Darüber hinaus wird jeder Bauernhof einem Audit entsprechend dem Qualitätssicherungssystem IKM unterzogen. Dieses Audit umfasst Kontrollen in puncto Tierwohl, Tiergesundheit, Hygiene und Nachhaltigkeit.  Nur die Milchviehbetriebe, die den Auflagen entsprechen, dürfen die Molkereien beliefern.

Bemerkenswert ist, dass 99,9 Prozent der Erzeuger von Molkereiprodukten IKM-zertifiziert sind!

Belgische Molkereiprodukte werden von der FASNK kontrolliert

Jeder Erzeugerbetrieb in Belgien muss über ein Eigenkontrollsystem verfügen, das von der Belgischen Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (FASNK) validiert ist.  Unabhängige Kontrolleure überwachen die Qualitätssicherungssysteme sowie die einzelnen Erzeugerbetriebe.  Darüber hinaus führt die FASNK zusätzliche Tests aus.  Die Agentur bekleidet in Sachen Nahrungsmittelsicherheit eine europäische Vorreiterrolle.

Die Kombination unabhängiger und offizieller Kontrollen ist die beste Garantie für Qualität und Nahrungsmittelsicherheit belgischer Milcherzeugnisse.